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Neusinger Business Document Intelligence
KI-Arbeitsplatz für Dokumente, Preislisten, Regelwerke und operative Fachprozesse - mit belegbaren Antworten, Review-Workflows und API-first Integration in bestehende Systeme.

Illustrative Produktansicht
Drei Kernnutzen
Für den Pilot zählt, ob Fachnutzer konkrete Fragen schneller und nachvollziehbar beantworten können: aus geprüften Quellen, über passende Fachlogik und mit einem klaren Weg in bestehende Prozesse.
Fachnutzer erhalten Antworten aus Dokumenten, Berichten, Verträgen oder Regelwerken mit Quelle, Seite, Snippet und Review-Kontext.
Preislisten, Richtlinien, Konfigurationen, Ausschreibungen oder Support-Wissen werden als fachliche Workflows modelliert, nicht nur durchsucht.
Integration Engineering verbindet Quellen, Rechte, APIs und Ergebnisrückwege über kundenspezifische Integrationsmodule.
Pilot-Ergebnis
Der erste Schritt soll schnell zeigen, ob der konkrete Bestand, die fachlichen Fragen und die Integrationsanforderungen für einen produktiven Ausbau tragen.
Am Ende ist klar, welcher Dokumentbestand, welche Fragen und welche Fachlogik für den nächsten Schritt geeignet sind.
Fachnutzer können echte Fragen gegen einen abgegrenzten Bestand testen und Antworten mit Quellen reviewen.
Der Pilot liefert eine Empfehlung für Rechte, Datenmapping, Review-Prozess und den ersten operativen Integrationspfad.
Erstes Spezialmodul: Pricing Intelligence
Für Unternehmen mit komplexen Preislisten bietet die Plattform ein eigenes Spezialmodul: Price List Intelligence. Preislisten werden nicht nur durchsucht, sondern strukturiert geprüft und deterministisch berechnet.
Komplexe Preislisten werden als eigenes Fachlogik-Modul behandelt und nicht als generischer Dokument-Chat.
Preisantworten können Betrag, Zielbasis, Quelle, Rechenschritte und fachliche Annahmen transparent ausweisen.
Preisbereiche, Achsen, Optionsspalten und Regeln werden fachlich prüfbar, bevor sie in Prozesse zurücklaufen.
Nicht verfügbare Zellen, „auf Anfrage“-Fälle oder unklare Konfigurationen werden sichtbar gemacht.

Illustrative Produktansicht

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Custom Integration Layer
Die Plattform kann als klar begrenzter Pilot starten. Wenn der Nutzen belegt ist, werden Quellen, Rechte, Workflows und Ergebnisrückwege projektspezifisch verbunden. Das meint keine pauschale Systemabdeckung, sondern kundenspezifische Integrationsmodule für konkrete Prozesse.
Integration Engineering prüft, wie Artikel, Varianten, Preislisten oder Angebotsdaten als Kontext genutzt werden können.
Preisantworten, Quellen und Rechenwege können über kundenspezifische Integrationsmodule in Sales-Workflows zurückgeführt werden.
Bestehende Dokumentablagen werden nicht ersetzt, sondern als kontrollierte Quellen für einen fragbaren Arbeitsraum angebunden.
Produktkataloge, technische Spezifikationen und Optionslogiken lassen sich projektspezifisch mit Preislistenlogik verbinden.
Service-Fragen können mit belegten Antworten, Dokumentverweisen und Eskalationshinweisen vorbereitet werden.
Datenquellen, Rechte, Workflows und API-Schichten werden im Pilot konkret analysiert und kundenspezifisch umgesetzt.
Fachlogik-Module
Dokumente plus Quellen, Fachlogik, Review und Integration: Diese Logik lässt sich je nach Use Case und Datenlage kundenspezifisch ausbauen. Die folgenden Felder sind Erweiterungsrichtungen, keine pauschalen Standardmodule.
Typisches Pilotfeld für Richtlinien, Standards, interne Policies, Audit-Unterlagen und regulatorische Dokumente.
Dokumenten- und Review-Unterstützung für Verträge, Rahmenvereinbarungen, SLAs, Fristen, Pflichten und Klauseln.
Für Ausschreibungen, Lastenhefte, Muss-/Kann-Kriterien und Antwortentwürfe mit nachvollziehbaren Quellen.
Für Handbücher, Wartungsanleitungen, technische Dokumentation, Tickets und Service-Wissen.
Für Produktdaten, Spezifikationen, Varianten, Optionen, Kompatibilitäten und Konfigurationslogik.
Für Lieferantenunterlagen, Preislisten, Rahmenverträge, Kataloge, Konditionen und Spezifikationen.
Vom begrenzten Document- oder Pricing-Pilot bis zur kundenspezifischen Integration. Der erste Schritt sollte eng genug sein, um belastbare Ergebnisse zu liefern.
Für Unternehmen, die Dokumente, Regelwerke und Fachwissen belastbar nutzbar machen wollen.
Für komplexe Preislisten, Angebotsprozesse und erklärbare Preisantworten.
Für Unternehmen, die KI-Arbeit in bestehende Systemlandschaften bringen wollen.
Quality & Trust
Die Metriken sind kein Marketing-Versprechen, sondern interne produktbezogene Gates. Sie helfen, Retrieval, Source Grounding, Citation Contracts, Pricing Parser, Pricing Engine, Chat-Verhalten und UX-Flows strukturiert zu prüfen.
Interne Evaluation, Stand 25. Mai 2026. Produktbezogene Engineering-Gates auf definierten Suites, keine universellen Marktbenchmarks.
Large-Library Gate
>90 % / >96 %
Product Quality Gate über 90 %, Source Grounding Gate über 96 % auf einer internen 100-Dokumente-Library.
Pricing Contracts
78/78 + 78/78
Pricing Parser und Pricing Engine bestehen die definierten versionierten Contract-Fälle.
Pricing Chat
102/102
Der Pricing Chat besteht die interne Suite natürlicher Pricing-Fragen.
Real Price-List & UX
42/42 + 75/75
Real Price-List Parser/Engine Sample 42/42. Frontend UX Gate 75/75 plus 5 Live-Test-Skips.
Nein. Business Document Intelligence nutzt zwar eine chatähnliche Bedienung und Retrieval-Technologie, ist aber auf belegbare Facharbeit ausgelegt: Quellen, Dokumentkontext, Review, Fachlogik-Module, Qualitätstests und Integration stehen im Mittelpunkt.
Ja, für geeignete und geprüfte Preislistenfälle. Die Pricing Engine ist darauf ausgelegt, Matrixpreise, Optionen, Staffelregeln, Brutto/Netto, Einheiten, Währungen, Verfügbarkeit und Preisgrenzen nachvollziehbar zu behandeln. Unklare Fälle sollen Rückfragen erzeugen statt geschätzte Preise.
Nein. Business Document Intelligence ist eine KI-, Dokumenten- und Fachlogik-Schicht. Sie kann Angebots-, Preis-, Wissens- oder Review-Prozesse vorbereiten oder ergänzen und über kundenspezifische Integrationsmodule in passende ERP-, CRM- oder CPQ-Prozesse eingebunden werden.
Die Plattform ist API-first aufgebaut. Ob und wie ERP, CRM, DMS, SharePoint, Fileshares, PIM, Shops, CPQ, Ticketing oder individuelle Fachsysteme angebunden werden, wird im Integration Engineering kundenspezifisch geprüft und umgesetzt.
Über interne Engineering-Gates für Retrieval, Antwortkorrektheit, Source Grounding, Citation Contracts, Product Quality, Pricing Parser, Pricing Engine, Pricing Chat und UX-Flows. Die Metriken sind produktbezogene Evaluationen, keine allgemeinen Marktbenchmarks.
Nicht pauschal. Pricing Intelligence ist das erste starke Spezialmodul. Weitere Module wie Policy, Contract, Tender, Support, Product oder Procurement Intelligence sind typische Pilotfelder und werden je nach Use Case, Datenlage und Review-Anforderungen kundenspezifisch ausgebaut.
Besonders für mittelständische und größere Organisationen mit vielen Dokumenten, komplexen Preislisten, regelbasierten Fachprozessen, Produkt-, Vertrags-, Einkaufs-, Beratungs- oder Support-Wissen und dem Bedarf, KI-Antworten nachvollziehbar in operative Abläufe zu bringen.
Wir prüfen mit Ihnen, welcher Dokumentbestand, welche Fachlogik und welcher Integrationsprozess für einen belastbaren Pilot geeignet sind.